„Wir sollten uns bewusst sein, dass Tanz ein sehr starker
Weg ist, um den Körper und die Seele zu arbeiten.
Man kann es nicht trennen. Was wir tun, ist nicht nur
athletisch oder schön zu sein, es ist die
Entwicklung von dir selbst.”
Veranstaltungen
Nacht der Kultur - Samstag, 13. Juni 2026 um 15:00 Uhr - Rosengarten-Bühne
Das TanzZentrum Göttingen zeigt eine bunte Mischung verschiedener Tanzstile. Vom anmutigen Ballett über dynamisches Contemporary
bis zum leidenschaftlichen Tango. Schon viele Male hat das TanzZentrum Göttingen die Nacht der Kultur bereichert. Es bietet Tanzunterricht
für alle Alters – sowie Niveaustufen in Ballett und Contemporary sowie Jazzdance an. Hier ist jede:r willkommen.
Jan Hartling-Knaak (Choreographie, Tanz)
Fabienne Küchler (Choreographie, Tanz)
Bongile Twala (Choreographie, Tanz)
Eirini Bachtsevani (Tanz)
Yağmur Bütün (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Matías Guiñazú (Tango Argentino)
Ulrike Grell (Tango Argentino)
Gänseliesel tanzt! - Sonntag, 19. April 2026 - TanzZentrum
Am Sonntag, den 19.04.26, gibt es eine ganz besondere Aktion anlässlich des Gänseliesel–Jubiläums,
dass wir in diesem Jahr feiern. An diesem Tag gibt es kostenlose Workshops für alle, Performances
sowie einen gemeinsamen Ausklang mit Anstoß. Dazu erwarten wir gespannt den Besuch des Mini–Gänseliesels!
Workshop für Schulkinder: 14:30 Uhr - 15:15 Uhr
Workshop Ballett: 15:30 Uhr - 16:15 Uhr
Workshop Contemporary: 15:30 Uhr - 16:15 Uhr
Performance: 16:30 Uhr, anschließend Ausklang mit Anstoß
Rilke in Paris - Sonntag, 29. März 2026 - Lutherkirche Singen
Auf Einladung der Luthergemeinde und der Galerie Vayhinger waren wir am Sonntag, dem
29.03.26, mit unserem Programm Rilke in Paris zu Gast in der Lutherkirche Singen.
In neuer Besetzung begaben wir uns auf einen literarischen, tänzerischen Streifzug mit Gedichten und Prosa von Rainer Maria Rilke und Musik von Erik Satie durch das Paris von 1902 bis
1910.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Veronika Oepen (Choreographie, Tanz)
Eirini Bachtsevani (Tanz)
Anna Kosenko (Tanz)
Fabienne Küchler (Tanz)
Katharina Oeff (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Leonie Salau (Tanz)
Alexander Tietz (Klavier)
Susanne Vonier (Rezitation)
Tag der offenen Tür - Samstag, 15. November 2025 - TanzZentrum
Am Samstag, den 15. November 2025 öffnen wir unsere Türen für alle Interessierten.
Es erwartet Euch ein buntes Programm aus Workshops und Performances sowie einige kleine Mitmachaktionen.
Jede*r ist willkommen! Unser Angebot an diesem Tag ist komplett kostenlos.
Tee, Kaffee, Sekt, Performances und Mitmachaktionen: 16:00 Uhr - 17:00 Uhr
Workshop Kindertanz mit Julia: 13:30 Uhr - 14:30 Uhr
Workshop Ballett mit Julia: 14:30 Uhr - 15:30 Uhr
Workshop Contemporary mit Ulrike: 14:30 Uhr - 15:30 Uhr
Workshop Salsa mit den Salseros Göttingen: 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Workshop Tai Chi mit Judit von Ling Gui: 17:30 Uhr - 18:30 Uhr
Auch beim diesjährigen Gänselieselfest ist das TanzZentrum wieder dabei.
Getanzt wird an drei verschiedenen Orten in der Göttinger Innenstadt - direkt auf der Straße!
Parallel dazu kann im Rahmen der Familien-Stadt-Rallye das TanzZentrum besucht werden.
Johannisstraße: 14:00 Uhr
Kornmarkt: 14:30 Uhr
Prinzenstraße: 15:00 Uhr
Ulrike Grell (Choreographie)
Jan Hartling-Knaak (Choreographie)
Eirini Bachtsevani (Choreographie, Tanz)
Joris Berger (Choreographie, Tanz)
Yağmur Bütün (Choreographie, Tanz)
Deniz Gebauer (Choreographie, Tanz)
Elea Harazim (Choreographie, Tanz)
Hannah Hartkens (Choreographie, Tanz)
Anna Hemmelder (Choreographie, Tanz)
Klara Hemmelder (Choreographie, Tanz)
Anna von Kannen (Choreographie, Tanz)
Ela El Khatib (Choreographie, Tanz)
Anna Kosenko (Choreographie, Tanz)
Fabienne Küchler (Choreographie, Tanz)
Maleen Finger Moldovan (Choreographie, Tanz)
Saika Rose (Choreographie, Tanz)
Leoni Salau (Choreographie, Tanz)
Jette Schrader (Choreographie, Tanz)
Neele Schrader (Choreographie, Tanz)
Caroline Siebert (Choreographie, Tanz)
Greta-Katharina Wenzel (Choreographie, Tanz)
Anna-Louise Weßling (Choreographie, Tanz)
Marcie Ziegler (Choreographie, Tanz)
Vernissage Verborgene Welten - Sonntag, 14. September 2025 um 16:00 Uhr - TanzZentrum
Mit zwei Choreographien eröffnen wir die neue Ausstellung Verborgene Welten - Entdeckungen im Mikrokosmos - mit Fotografien von Jürgen Lauke im TanzZentrum.
Anschließend findet ab 17:00 eine Milonga statt.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Julia Rott (Choreographie, Tanz)
Sophia Rex (Choreographie, Tanz)
Lucy Schriefer (Tanz)
Marcie Ziegler (Tanz)
Finissage Wasserwelten - Samstag, 30. August 2025 um 16:00 Uhr - TanzZentrum
Zum Abschluss der Ausstellung Wasserwelten mit Kunstwerken von Matthias Schneider-Dominco https://schneideauxarts.de/
und Russ Hodge https://goodsciencewriting.com/ findet eine Aufführung mit Kunstwerken und Live-Musik statt. Eintritt frei.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Jan Hartling-Knaak (Choreographie, Tanz)
Yagmur Bütün (Tanz)
Fabienne Küchler (Tanz)
Kateryna Neishsalo (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Leoni Salau (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
Lucy Schriefer (Tanz)
Bongile Twala (Tanz)
Anna-Louise Weßling (Tanz)
Russ Hodge (Kunst, Musik)
Matthias Schneider-Dominco (Kunst, Musik)
Jazz ohne Gleichen: Musik für Nachtschwärmer – 50 Jahre Keith Jarretts Köln Concert - Samstag 30. August 2025 um 24:00 Uhr - Kirche St. Marien, Rittmarshausen
Am späten Abend des 24. Januar 1975 in der Kölner Oper spielte der us-amerikanische Jazzpianist Keith Jarrett sein Solokonzert. Es war der Moment einer Sternstunde des Jazz. Das
Konzert wurde aufgenommen und beim ECM-Jazzlabel veröffentlicht. Es wurde eine der berühmtesten Aufnahmen der Jazzgeschichte.
Dieses legendäre Konzert wird anlässlich seines 50-jährigen Bestehens geehrt, indem die Original-LP in der St. Marienkirche aufgelegt und einmal komplett zum Hören gebracht wird.
Die Tanzchoreographin und Tänzerin für zeitgenössischen Tanz Ulrike Grell wird den berühmten vierten Part des Köln-Concerts tänzerisch improvisatorisch in Szene setzen.
Allen Nachtschwärmern und Fans von Keith Jarrett wird dieses Erlebnis eine große Freude bereiten.
Eintritt frei – Spenden erwünscht. Weitere Informationen zum Festival gibt es unter https://jazzohnegleichen.de/.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Stadtfest Quantenwelten - 11.05.2025
Beim Stadtfest Quantenwelten könnt ihr um 12:00 Uhr und um 14:45 Uhr auf der Hauptbühne einen Ausschnitt aus "Rilke in Paris" getanzt von Veronika und einen Tango getanzt von Ulrike
und Matías erleben.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Matías Guiñazú (Choreographie, Tanz)
Veronika Oepen (Choreographie, Tanz)
Rilke in Paris - Ein literarischer, tänzerischer Streifzug mit Musik von Satie durch das Paris von 1902 bis 1910
Die moderne Inszenierung nimmt das Publikum durch abwechslungsreiche Lyrik und Prosa, mit zeitgenössischen Choreografien und Live-Klaviermusik mit Werken des französischen Komponisten
Erik Satie, einem Zeitgenossen Rilkes, auf eine Reise durch das Paris des frühen 20 Jh. mit.
Auch beim diesjährigen Gänselieselfest ist das TanzZentrum wieder dabei.
Getanzt wird zuerst an drei verschiedenen Orten in der Göttinger Innenstadt - direkt auf der Straße!
Anschließend kann im TanzZentrum noch einmal die Ausstellung "Bewegte Kunst" von Kornelia Bender besucht werden.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz, Sprecherin)
Jan Hartling-Knaak (Choreographie, Tanz)
Julia Rott (Choreographie, Tanz)
Sophia Rex (Choreographie, Tanz)
Jette Schrader (Tanz)
Anna-Louise Weßling (Tanz)
Album Dance Insight - Samstag 21. und Sonntag 22. September 2024 - TanzZentrum
In diesem besonderen Album Dance gibt es spannende Einblicke in die Kreativität und Projekte unserer Tänzer:innen!
Die Tanzbühne ist offen für die Umsetzung eigener Ideen. Vielfalt ist garantiert!
Nacht der Kultur - Samstag, 8. Juni 2024 ab 16:00 Uhr - TanzZentrum
Die Ausstellung "Bewegte Kunst" von Kornelia Bender kann während der Nacht der Kultur von 16:00 bis 21:00 Uhr im TanzZentrum besucht werden.
Um 16:30 lassen wir uns selbst noch einmal von den Bildern bewegen und tanzen die Stücke von der Vernissage.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Jan Hartling-Knaak (Choreographie, Tanz)
Katharina Benkhoff (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Anna-Louise Weßling (Tanz)
Vernissage und Tanz - Sonntag, 2. Juni 2024 16:00 Uhr - TanzZentrum
Zur Eröffnung der Ausstellung "Bewegte Kunst" von Kornelia Bender lassen wir wieder Tanz und Bilder zusammenfließen und laden Sie ab 16 Uhr herzlich ein mit uns im TanzZentrum zu
feiern.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Matías Guiñazú (Choreographie, Tanz)
Jan Hartling-Knaak (Choreographie, Tanz)
Julia Rott (Choreographie, Tanz)
Katharina Benkhoff (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Jette Schrader (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
Anna-Louise Weßling (Tanz)
Album Dance Colours - Samstag 24. und Sonntag 25. Februar 2024 - TanzZentrum
Im großen Tanzsaal des TanzZentrums werden Choreografien zu Bildern von DJ Albi, Kornelia Bender und Lia Eastwood präsentiert. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis.
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz)
Matías Guiñazú (Choreographie, Tanz)
Jan Hartling-Knaak (Choreographie, Tanz)
Lisa Hartling (Choreographie, Tanz)
Finja Knaak (Choreographie, Tanz)
Mathilda Knoblauch (Choreographie, Tanz)
Nikolina Milanovic (Choreographie, Tanz)
Julia Rott (Choreographie, Tanz)
Leoni Salau (Choreographie, Tanz)
Pauline Schrader (Choreographie, Tanz)
Joris Berger (Tanz)
Sonia Echegoyen (Tanz)
Deniz Gebauer (Tanz)
Katrin Greunig (Tanz)
Simon Hunger (Tanz)
Kateryna Neishsalo (Tanz)
Kirsten Rohrmoser-Scharff (Tanz)
Lucy Schriefer (Tanz)
Liubov Vasileva (Tanz)
Janina Voss (Tanz)
Vernissage und Tanz - Sonntag, 15. Oktober 2023 15:00 Uhr - TanzZentrum
Unter dem Motto "Tanz der Farben" stellt DJ Albi am 15. Oktober wieder einen Teil seines Werks bei uns aus. Einige der ausgestellten Bilder werden von uns im Zuge dieser Veranstaltung
tänzerisch interpretiert.
Wir laden Sie ab 15 Uhr herzlich ins TanzZentrum ein und freuen uns bei einem Sektempfang mit Ihnen zu feiern!
Auch beim diesjährigen Gänselieselfest ist das TanzZentrum wieder mit einem bunten Programm aus Ballett, Contemporary, Jazzdance und Kindertanz dabei.
Getanzt wird an drei verschiedenen Orten in der Göttinger Innenstadt - direkt auf der Straße!
Eine Fusion von Tango und Contemporary trifft auf ein modernes Musikensemble.
Die Verbundenheit und Leidenschaft des Tangos trifft auf den dynamisch-ausdrucksstarken Contemporary Dance.
Heimat, Liebe und Geborgenheit prägen den Tanzabend und nehmen den Zuschauer mit in diese Fusion.
Ulrike Grell (Choreographie, Projektleitung)
Mathilda Knoblauch (Tanz)
Nalini Kratzin (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
Diego Jascalevich (Komposition, Musikalische Leitung)
Ensemble (Musik)
Wandel - Sonntag, 03. Juli 2022 17:00 Uhr im Festsaal der Waldorfschule Göttingen
Unsere vierte große Schulaufführung steht unter dem Motto WANDEL.
Die Ereignisse und Erfahrungen der letzten Jahre prägten uns in vielerlei Hinsicht. Veränderten, bewegten uns auch zum Umdenken und ließen uns aufbrechen. Ein neues Kapitel
aufschlagen.
Klein und Groß, Jung und Alt nehmen Sie im Ballett, Zeitgenössischen Tanz und Jazzdance wieder mit auf eine tänzerische Reise.
Beginn: 17:00 Uhr
Einlass: 16:30 Uhr
Ort: Festsaal der Waldorfschule
Nacht der Kultur - 11. Juni 2022 17:45 Uhr Bühne am Waageplatz
Tanzen mit Freude und Leidenschaft! Ein genussvoller Blick in die Welt des Tanzes.
Mit Tango, Salsa, Ballett und Zeitgenössischem Tanz tauchen wir ein in die Nacht der Kultur.
Imme Bageritz (Tanz)
Yagmur Bütün (Tanz)
Melanie Cordes (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Mona Merkle (Tanz)
Nikolina Milanovic (Tanz)
Mathilde Montagna (Tanz)
Julia Rott (Tanz)
Matías Guiñazú (Tango)
Ulrike Grell (Tango)
Annemarie Stopp (Salsa)
Raul Quiñonez (Salsa)
Aufbrüche - Gottesdienst mit Tanz - 18. April 2022 11:00 Uhr - St. Johannis Kirche
Die Erfahrung des Ostermontags in Wort, Musik und Tanz wirken und nahe kommen lassen in einem Gottesdienst der aufbricht mit der Botschaft des Ostermontags.
Ulrike Grell (Choreografie, Tanz)
Jan Hartling-Knaak (Choreografie, Tanz)
Finja Knaak (Choreografie, Tanz)
Yagmur Bütün (Tanz)
Sophia Rex (Tanz)
Anne Riegler (Tanz)
Lucy Schriefer (Tanz)
Sommerimpressionen - Tanzabend - 31. Juli 2021 - St. Johannis Kirche
Das Tanzensemble gewinnt seine Inspiration aus Gemälden
unterschiedlicher zeitgenössischer Künstler. Hierfür arbeitet das Ensemble zusammen mit der
Artothek Göttingen im Künstlerhaus, welche die Kunstwerke für die Aufführung und den
choreografischen Prozess zur Verfügung stellt.
Gemeinde St. Johannis (Organisation und Förderung)
Kunst e.V. (Organisation und Förderung)
Sommermelancholie - Tanzabend mit Klavier - 01. August 2020 - St. Johannis Kirche
Im Zusammenspiel von Tanz
und Klang spiegelt sich innere und äußere Bewegtheit. Inspiriert
von Werken der Klassik und neueren Klassik entstehen
Choreografien à la couleur.
Gemeinsam mit Tango Querido steht ein Ensemble des TanzZentrum im
Rahmen des 15. Kulturnetzfest in Kassel auf der Bühne. Thematisch
dreht sich alles um den Tango - in Vergangenheit, Gegenwart und
Zukunft. Ein Mix aus Tango Argentino und Zeitgenössischem Tanz
erwartet alle Neugierigen. Begleitet werden die Tänzerinnen und
Tänzer live von einem Orchester mit Musik, die eigens für diese
Aufführung komponiert wird.
Der Eintritt ist
frei. Das Projekt läuft auf Spendenbasis.
Die
Aufführung findet statt in der Eingangshalle des EAM Konzerns in
Kassel (Monteverdistraße 2).
Susanne & Amir Helalat, Ulrike Grell (Konzept)
Ulrike Grell (Choreographie und Tanz)
Ulrike Grell (Choreographie und Tanz)
Diego Jascalevich (Komposition & Musikalische Leitung)
Anlässlich des diesjährigen
Gänselieselfests stellt das TanzZentrum wieder ein buntes
Programm auf die Beine. An drei verschiedenen Standorten in der
Göttinger Innenstadt, der Prinzenstraße, der Kurzen Straße und
der Theaterstraße, zeigen wir Ausschnitte aus unserer
Schulaufführung und Album Dance III: Flute and Piano.
Ulrike Grell (Choreographie und Tanz)
Julia Rott (Choreographie und Tanz)
Jan Hartling (Choreographie und Tanz)
Gerke Kaulbersch (Tanz)
Melanie Cordes (Tanz)
Paulin Nikuradse (Tanz)
Neele Schrader (Tanz)
Jette Schrader (Tanz)
Greta Berkemeier (Tanz)
Laura Lukaszyk (Tanz)
Maleen Moldovan (Tanz)
Irini Bachtsevani (Tanz)
Mona Zachowski (Tanz)
Momo Piegrzik (Tanz)
Mathilda Hartung (Tanz)
Diana Neumann (Tanz)
Helene Schenker (Tanz)
Greta Menke (Tanz)
Lilith Römer (Tanz)
Yvonne Dallach (Tanz)
Friederike Siegel (Tanz)
Nele Dörje (Tanz)
Mia Brouer (Tanz)
Linn Bongard (Tanz)
Chongjing Yuan (Tanz)
Carolin Föste (Tanz)
Album Dance III: Flute and Piano - 21. September 19:00 und 22. September 17:00
Nach unserer großen Schulaufführung steht nun ein neuer Tanzabend
unter dem Motto Album Dances III: Flute and Piano an, zu dem wir
Sie ganz herzlich einladen. Es werden Ballett und
zeitgenössischer Tanz mit Livebegleitung von Flöte und Klavier
gezeigt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Wer sich
kostenlos einen Sitzplatz sichern möchte, kann dies telefonisch
oder per Mail an mail@tanzzentrumgoettingen.de tun.
Ulrike Grell (Choreographie und Tanz)
Julia Rott (Choreographie und Tanz)
Finja Knaak (Choreographie und Tanz)
Jan Hartling (Choreographie und Tanz)
Sabine Hess (Flöte)
Christiane Diedrich (Klavier)
Imme Bageritz (Tanz)
Yagmur Bütün Fahri (Tanz)
Melanie Cordes (Tanz)
Sandra Gebauer (Tanz)
Katrin Greunig (Tanz)
Gerke Kaulbersch (Tanz)
Paulin Nikuradse (Tanz)
Lilith Römer (Tanz)
Kirstin Rohrmoser-Scharff (Tanz)
Hanna Seiferth (Tanz)
Sonja Echegoyen (Tanz)
Tango Open Air - Schnupperstunde, Live Musik und Showtanz -13.07.2019 ab 19 Uhr, Innenhof der St. Michael - Kurze Straße 13
Seit über 10 Jahren
veranstaltet die khg Göttingen ein jährliches Tango Open-Air.
Alle Tango Begeisterten erwartet auch in diesem Jahr ein
Schnupperkurs, anschließender Showtanz mit Ulrike Grell und
Matías Guiñazú und Live Musik, zu der bis spät in die Nacht
getanzt werden darf. Für die musikalische Untermalung sorgt die
mit zwei ECHOS ausgezeichnete Band „Quadro Nuevo”.
Karten sind im Büro des TanzZentrums und im Sekretariat der khg
erhältlich.
Begegnungswelt - Sonntag 12.05.2019 17:00 Uhr im Festsaal der Waldorfschule Göttingen
Unsere dritte große
Schulaufführung steht unter dem Motto BEGEGNUNGSWELT. Begegnungen
prägen unser Leben und unsere Essenz. Wir wollen uns tänzerisch
mit mehr und weniger gelungenen Kontakten auseinandersetzen, uns
suchen und finden. Diese Ideen werden mit Zeitgenössischem Tanz,
Ballett, Jazzdance und Kindertanz choreographisch zum Ausdruck
gebracht. Die TänzerInnen tauchen die Bühne in verschiedenste
Bildwelten und nehmen die ZuschauerInnen mit auf die Reise.
Beginn: 17:00 Uhr
Einlass: 16:30 Uhr
Ort: Festsaal der Waldorfschule
Gänselieselfest -Outdoor Tanz für Göttingens Straßen -30. September 2018 14:00 / 15:00 / 16:00
Anlässlich des diesjährigen
Gänselieselfests stellt das TanzZentrum wieder ein buntes
Programm auf die Beine. An drei verschiedenen Standorten in der
Göttinger Innenstadt der Prinzenstraße, dem Wilhelmsplatz und auf
der Bühne an der Johanniskirche zeigen wir Zeitgenössischen Tanz
und Tango Argentino.
Ulrike Grell (Tanz, Choreographie)
Julia Rott (Tanz, Choreographie)
Matías Guiñazú (Tango Argentino)
Jan Hartling (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Lillith Römer (Tanz)
Jele Berger (Tanz)
Mathilda Knoblauch (Tanz)
Meret Schmidt (Tanz)
Paula Doutheil (Tanz)
Elisabeth Krause (Tanz)
Maria Adamus (Tanz)
Lindi Twala (Tanz)
Julia Gerhardy (Tanz)
Buntes Göttingen für Demokratie - 11. August 2018 ab 10 Uhr Bühne am Markt
Göttingen tanzt und singt für Offenheit, Toleranz und kulturelle
Vielfalt. Zum dritten Mal richtet die Stadt ein großes Fest mit
buntem Programm, zahlreichen Aktionen und kulinarischen
Besonderheiten aus. Das TanzZentrum zeigt das Stück
„One World - Routes and Pirates” und wird musikalisch
begleitet von der African Culture Group.
Ulrike Grell (Tanz, Choreographie)
Jan Hartling (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Julia Rott (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
African Culture Group (Trommeln)
Tango Open Air -
Schnupperstunde, Live Musik und Showtanz -
06.07.2018 ab 19 Uhr, Innenhof der St. Michael - Kurze Straße 13
Erneut richtet die khg ein Tango Event mit Live Musik, Showtanz
und einer Schnupperstunde für alle aus, die sich für Tango
Argentino begeistern. Es tanzen Ulrike Grell und Matías
Guiñazú Für die musikalische Untermalung sorgen das Duo Tango
amoratado und DJ Jürgen Lauke.
Poetics II - 16. und 17. Juni jeweils um 19:30 Uhr
Neben unserem großen Jubiläum steht unsere zweite Aufführung
unter dem Motto Album Dances: Poetics II an, zu der wir Sie
ebenfalls ganz herzlich einladen. Aufgrund des großen Interesses
beim letzten Mal wird dieses Mal an zwei Abenden performt. Die
Aufführungen finden am Samstag den 16. und Sonntag den 17. Juni
jeweils um 19:30 Uhr statt. Die KünstlerInnen haben sich für ihre
Stücke von verschiedensten literarischen Texten inspirieren
lassen. So können Sie eintauchen in eine Welt aus Sagen,
Gedichten, Philosophie und vielem mehr. Zur Pause und
im Anschluss an die Aufführung können Ideen und Gedanken bei
einem Glas Wein gern weiter ausgetauscht werden. Der
Eintritt ist wie beim letzten Mal frei, über Spenden freuen wir
uns sehr.
Christian Römer (Konzept)
Kerstin Börst (Rezitation Text)
Ulrike Grell (Choreographie, Tanz, Konzept)
Jan Hartling (Choreographie, Tanz)
Julia Rott (Choreographie, Tanz)
Imme Bageritz (Tanz)
Jennifer Behrend (Tanz)
Sonja Echegoyen (Tanz)
Yagmur Bütün Fahri (Tanz)
Renata Garces (Tanz)
Sandra Gebauer (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Kristin Rohrmoser-Scharff (Tanz)
Lilith Römer (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Anna Tirilomi (Tanz)
Nacht der Kultur - 02. Juni 2018 19:45 Uhr Bühne am Waageplatz
Am 02. Juni findet die
diesjährige Nacht der Kultur statt. Wir zeigen auf der Bühne am
Waageplatz Ausschnitte aus dem Programm anlässlich unseres
5-jährigen Jubiläums. Den ganzen Abend ist die Göttinger
Innenstadt erfüllt von Musik und Tanz. Mehrere Bühnen sind
aufgebaut, auf denen die Göttinger Kunstszene zu sehen sein wird.
Lassen Sie sich diese tolle Atmosphäre nicht entgehen!
Ulrike Grell (Choreographie)
Jan Hartling (Choreographie, Tanz)
Julia Rott (Choreographie, Tanz)
Jennifer Behrend (Tanz)
Yvonne Dallach (Tanz)
Nele Dörje (Tanz)
Renata Garces (Tanz)
Ayleen Hunsicker (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Samira Lauscher (Tanz)
Saskia Ockert (Tanz)
Emma Ohlen (Tanz)
Katharina Proksch (Tanz)
Lilith Römer (Tanz)
Anna-Elisa Roser (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
Friederike Siegel (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Anna Tirilomi (Tanz)
5-jähriges Jubiläum des TanzZentrum Göttingen - 7.4.2018 Pina Bausch Saal
Das TanzZentrum Göttingen feiert Geburtstag! Vor genau 5 Jahren
öffneten sich unsere Türen mit der Idee, Tanz auf neuen Wegen
nach Göttingen zu bringen. Tanz als Kunst, Ausdruck und
Entdeckungsreise für jedes Alter. Auf dem neuesten Stand der
Erkenntnisse aus Tanzwissenschaft und -ausbildung entstand das
TanzZentrum mit Kursen für Zeitgenössischen Tanz, Ballett,
Jazzdance und Kindertanz. Nun werden wir in unseren
Räumen einen Einblick in das TanzZentrum bieten. Es wird
Aufführungen mit aktuellen Choreographien und Einblicken in den
Tanzunterricht geben. Außerdem kann in Workshops jeder selbst in
den Tanz hineinschauen und das Tanzen mit Spaß kennenlernen. Zeit
zum Fragen und gemeinsamen Austausch bei einer Tasse Kaffee wird
es auch geben. Seien Sie herzlich eingeladen mit uns zu
feiern! Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Tanztag mit Ihnen.
Programm: 14:00 - 15:30 Uhr
Aufführung Tanz, Tai Chi und Einblicke in den Tanzunterricht ab 15:30 Uhr laden wir Sie ganz herzlich ein, mit uns
gemeinsam bei Sekt und Kaffee auf unser 5-jähriges Jubiläum
anzustoßen 16:00 - 17:00 Uhr Workshop Kindertanz
ab 4 Jahren + Workshop Zeitgenössischer Tanz Erwachsene 17:00 - 18:00 Uhr Workshop Ballett Erwachsene + Workshop
Qi Gong/ Tai Chi
Ich bin nach Deutsch jagen - 6.3.2018 19:30 Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums
Weiterer Auftrittstermin: 15. Juni 2018 18 Uhr im Deutschen
Theater
Das neue Stück des DS-Kurses 11/12
geht aus von biografischen Zeugnissen von ehemaligen Göttinger
Zwangsarbeiter/innen. Die Gruppe hat daraus eine eigene
Szenenfolge montiert mit choreografischen Elementen.
Das TanzZentrum Göttingen
veranstaltet zum ersten Mal einen Abend mit Werken von
verschiedensten Choreographen. Unter dem Titel „Album
Dances: Poetics” trifft die Kunstform des Tanzes hier auf
das literarische Genre der Poetik. In Zusammenarbeit mit der von
Christian Römer geleiteten Gruppe „SpielRaum”
entstehen verschiedenste Stücke unterschiedlichen Charackters.
Gänselieselfest - Tanzperformance anlässlich des Stadtfestes - 24.09.2017 15:00 / 16:00 / 17:00 Uhr vor dem TanzZentrum Göttingen
Am Sonntag, den 24.
September, findet wieder das diesjährige Gänselieselfest statt.
Wie jedes Jahr gibt es Programm in der Innenstadt und auch das
TanzZentrum wird wieder mit dabei sein. Wir tanzen direkt vor dem
TanzZentrum! Diesmal gemeinsam mit dem Live Musiker Jakob Luther,
welcher uns auf seiner Steel Drum begleitet. Gezeigt wird
Zeitgenössischer Tanz sowie Tango Argentino.
Samira Lauscher (Tanz)
Ayleen Hunsicker (Tanz)
Melanie Hüttenrauch (Tanz)
Saskia Ockert (Tanz)
Julia Rott (Choreographie)
Katrin Greunig (Tanz)
Vanessa Wrobel (Tanz)
Ulrike Grell (Tanz, Choreographie)
Renata Garces (Tanz)
Finja Knaak (Tanz, Choreographie)
Jele Berger (Tanz)
Julia Gerhardy (Tanz)
Charlotte Kluth (Tanz)
Mathilda Knoblauch (Tanz)
Elisabeth Krause (Tanz)
Lindi Twala (Tanz)
Ulrike Grell (Tango Argentino)
Matías Guinazú (Tango Argentino)
Jakob Luther (Tanz)
Hang Pan (Tanz)
Lost Skin - 27.08.2017 14 Uhr Bühne Freie Waldorfschule
Zeitgenössischer Tanz und traditioneller Indischer Tanz lassen
eine neue Sprache entstehen. ”Melharmony” Weltmusik -
und Tanzfestival.
Außerdem im zweiten Teil des
Abends: „Tanz der indishen Götter” und
„Faszination Bajan” mit Smitha Madhav und Viktor
Romanko
Ulrike Grell (Tanz)
Deodatt Persaud (Tanz)
Melharmony (Veranstalter)
Buntes Göttingen für Demokratie - 05.08.2017 ab 10 Uhr Bühne am Markt
Vielfalt, Toleranz und
Offenheit sind charakteristische Merkmale unserer Stadt, in der
Gewalt, Rassismus oder Faschismus keinen Platz haben.
„Göttingen ist bunt und will es bleiben” - in diesem
Sinne hat der Rat unserer Stadt im letzten Jahr die Weichen für
ein großes, gemeinsames Fest gestellt. Zusammen mit zwei
Tänzerinnen aus Ghana und der African Culture Group setzen wir
ein tänzerischen Zeichen für Vielfalt und Zusammenarbeit.
Tänzerinnen aus Ghana (Africanischer Tanz)
Ulrike Grell (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
African Culture Group (Trommeln)
Pulse in Motion - Sonntag 18.06.2017 18 Uhr Waldorfschule Göttingen
Unsere zweite große
Schulaufführung steht unter dem Motto PULSE IN MOTION. Unser Puls
als Taktgeber. Er ist das, was uns antreibt – Begegnung,
Erfahrung, Gefühl, Gedanke. Er schlägt in uns und bewegt uns.
Eine Aufführung dazu, vertanzt in vielfältigen Choreographien von
Tänzerinnen und Tänzern aus allen Bereichen - Zeitgenössischer
Tanz, Ballett, Jazzdance und Kindertanz.
Nacht der Kultur - 10.06.2017 18:50 Uhr Bühne am Waageplatz
Wir bringen Tanz in die
Nacht der Kultur. Mit zwei Choreographien und Tango Argentino
sind wir dabei! Zu sehen sind „Bloodstream”
(Zeitgenössischer Tanz) und „Get Impulse” (Ballett).
Wolfszeit zur Kunstgala - ein Theater/Tanzprojekt mit Schülerinnen desTheodor-Heuss-Gymnasiums - 05.02.201718:00 Uhr Stadthalle Göttingen
weitere Aufführungen: 02.03.2017 19 Uhr Aula
Theodor-Heuss-Gymnasium 07.05.2017 17 Uhr Eröffnung der
Schülerlesetage Paulinerkirche 12.05.2017 19:00 Uhr
Deutsches Theater Göttingen
Initiiert von den
Schülerlesetagen Göttingen entstand das Theater-Tanzprojekt
Wolfzeit. Mit großer Motivation entwickelten die SchülerInnen des
Darstellenden Spiel Kurses vom Theodor-Heuss- Gymnasium 11./12.
Jahrgangs ein animalisches Theaterstück und ließen sich für
dieses Projekt auch auf eine intensive Tanzzeit ein. Entstanden
ist neben spannenden Sprech- und Theaterszenen eine bewegende
Tanzszene zur Geschichte der Wolfskinder Amala und Kamala.
SchülerInnen des Theodor-Heuss-Gymnasiums 11./12. Jahrgang (Tanz, Choreographie)
Claus Schlegel (Dramaturgische Leitung)
Ulrike Grell (Choreographie)
Schülerlesetage (Initiator)
Kultur Unterstützt Stadt e.V. (Veranstalter Kunstgala)
Zum Gänselieselfest werden
wir im TanzZentrum Göttingen die Türen öffnen und mehrere
Choreographien aufführen. Mit viel Kraft, Fantasie und Tanzlust
werden die TänzerInnen einen Einblick geben in die Kunstwelt des
Tanzes. Wir freuen uns auf Sie!
Ulrike Grell (Tanz, Choreographie)
Jan Hartling (Tanz, Choreographie)
Finja Knaak (Tanz, Choreographie)
Jennifer Behrend (Tanz)
Caroline Siebert (Tanz)
Zima Massoumi (Tanz)
Tamar Dolezal (Tanz)
Lindi Twala (Tanz)
Elisabeth Krause (Tanz)
Jele Berger (Tanz)
Julia Gerhardy (Tanz)
Mathilda Knoblauch (Tanz)
Tango Open Air -Schnupperstunde, Live Musik und Showtanz - 08.07.2016 Innenhof St. Michael – Kurze Straße 13
La noche que me quiera - Tango tanzen, sehen, hören, schmecken:
Das Tango-Event der khg inszeniert die Leidenschaft für den Tango
Argentino durch Showtanz, Live-Musik, guten Wein und natürlich
die Möglichkeit, den ganzen Abend selbst Tango zu tanzen. Wer mit
dem Tango argentinische Kunst als Musikgenre und
Gesellschaftstanz erleben möchte, ist bei dem Open-Air-Konzert
genau richtig. Interessierte können um 19.00 Uhr an einem
Tango-Schnupperkurs teilnehmen.
Nacht der Kultur -Tanzperformance - 04.06.2016 18:30 UhrBühne am Waageplatz
Choerografien mit Seele -
Zur Nacht der Kultur werden wir tanzend auf der Bühne mit dabei
sein. Zu sehen sind Zeitgenössischer Tanz, Ballett, Jazzdance und
Tango Argentino!
(Tango Argentino, Improvisation)
Ulrike Grell
Matias Guinazu
(Zeitgenössischer Tanz, Choreographie: Finja Knaak, Jan Hartling,
Ulrike Grell)
Finja Knaak
Jan Hartling
Ulrike Grell
(Ballett, Choreographie: Ulrike Grell)
Lenja Lange
Sophie Lampe
Madli Katrina Hahn
Sophie Groß
Leoni Salau
(Zeitgenössischer Tanz / Jazzdance, Choreographie: Jan Hartling)
Fahrenheit 451 - ein Theater/Tanzprojekt mit Schülerinnen des Felix-Klein Gymnasiums - 11.04.2016 11:30 Uhr und 15.04.201618 Uhr Aula des FKG
Anlässlich der
Schülerlesetage Göttingen haben SchülerInnen des
Felix-Kleingymnasiums der Kurse Darstellendes Spiel 11. Jahrgang
ein Theaterstück verbunden mit Tanzszenen inszeniert. Mit großer
Motivation und viel Eigeninitiative ist zum diesjährigen Thema
„Schöne neue Welt? - Endzeit, Umbruch, Aufbruch” ein
Stück entstanden, dass sich sehen lassen kann. Zur feierlichen
Eröffnung der Schülerlese Tage Göttingen werden erste Szenen
aufgeführt.
Schüler:innen des Felix-Klein Gymnasiums 11. Jahrgang (Tanz/Schauspiel)
Nadja Lux (Leitung)
Anne Gereke (Leitung)
Ulrike Grell (Choreographie)
Schülerlesetage Göttingen (Veranstalter)
Verdi Requiem - ein Tanzprojekt mit der Stadtkantorei und dem Göttinger Sinfonie-Orchester - 21. und 22.11. 2015
Am 21. und 22. November 2015 wird Verdis Requiem von Jugendlichen
begleitet durch die Göttinger Stadtkantorei und das Göttinger
Sinfonieorchester in der St. Johanniskirche in Göttingen vertanzt
Am 6. Mai findet von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr eine
Infoveranstaltung zu dem Projekt statt.
Alle,
die Interesse haben, tänzerisch mitzuwirken, auch ohne
Vorerfahrungen, sind herzlich eingeladen.
Tanzherbst und Herbstfest - Workshop-Woche und Präsentation - 26.10.2015 – 30.10.2015
Es ist wieder soweit –
der nächste TanzHerbst wartet auf euch! Eine Woche lang zusammen
tanzen, genießen, trainieren, schwitzen und Spaß haben. Wir haben
ein vielseitiges Programm für euch vorbereitet und tolle
Gastdozenten eingeladen! Zur Abschlussparty im TanzZentrum sind
Freunde, Bekannte und Tanzbegeisterte herzlich eingeladen. Es
wird eine Performance geben, Sektempfang, Musik und Tanz.
Angela Reinhardt (Ballett)
Mareike Steffens (Zeitgenössischer Tanz)
Finja Knaak (Improvisation)
Jan Hartling (Choreographie)
Tanz in der Dunkelheit - Tango und Zeitgenössischer Tanz zur 6. Nacht der Kirchen Göttingen - 16.Oktober 2015 - 22 Uhr
In der 6. Nacht der Kirchen in Göttingen tanzen wir eine
Choreographie in der St.Johannes Kirche. Hier werden Tango
Argentino und Zeitgenössischer Tanz miteinander verschmelzen und
zum Teil in völliger Blindheit tanzen. Eine bewegende
Choreographie in der beeindruckenden Atmosphäre der nächtlichen
Kirche.
Jahr des Lichts - eine Aufführung mit allen Gruppen des TanzZentrums - 04.07.2015
Am 4. Juli 2015 zeigt das TanzZentrum Göttingen mit allen
Tänzerinnen und Tänzern ein Stück zum diesjährigen UNESCO Thema
„Licht”. Jede Gruppe interpretiert es auf eine andere
Art, sodass eine spannende vielfältige Aufführung entsteht.
Lassen Sie sich verzaubern und mitnehmen auf eine Reise
durch Licht und Farben!
Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
Ort: Festsaal der Waldorfschule
Tanzherbst und Herbstfest - Workshop-Woche und Präsentation - 27.10.2014– 9.11.2014
Bereits zum zweiten Mal
möchten wir den TanzHerbst im Göttinger TanzZentrum
veranstalten. Wieder wird es in erster Linie darum gehen, sich
ausgiebig mit dem Tanz zu beschäftigen – mit Musik,
Tanzkombinationen, der Schwerkraft und dem Boden, und
natürlich dem eigenen Körper und der eigenen
Persönlichkeit. Wir freuen uns auf alle, die Lust haben,
sich auf diese intensive Woche einzulassen. Im Anschluss an die
Workshop-Woche möchten wir erneut mit allen Freunden,
Bekannten, Verwandten und Neugierigen ein Herbstfest feiern
– wir zeigen, womit wir uns in der Trainings-Woche
auseinander gesetzt haben und haben die Gelegenheit, bei Kaffee
und Kuchen einen gemeinsamen Austausch zu finden.
Gänseliselfest - Outdoor Tanz für Göttingens Straßen - 28.09.2014
Zum Gänseliselfest bringen
Ulrike Grell und Matías Guiñazúden Tanz in
die Straßen und Gassen von Göttingen. Wir feiern die lebendige
Innenstadt mit unserem "Outdoor Tango". Zauberhafte Livemusik auf
dem Akkordem wird die Füße tanzen lassen.
14:00 Uhr Auftritt Johannisstraße (vor der "Boutique Bijou")
14:30 Uhr Barfüßerstraße (vor dem Geschäft "Bremer")
15:00 Uhr Jüdenstraße Ecke Theaterstraße (vor dem Geschäft "Liebe")
Ulrike Grell (Tanz)
Matías Guiñazú (Tanz)
Ihor Pavlyk (Akkordeon)
Tango Open Air - Live Musik und Showtanz - 11.07.2014
Am 11. Juli 2014 findet auf dem Innenhof der St. Michael Kirche
(Kurze Straße 13, 37073 Göttingen) erneut ein Tango Open Air Fest
statt. Um 19:00 Uhr gibt es für alle Neugierigen eine
Schnupperstunde, um 20:00 Uhr zeigen Ulrike Grell und
Matías Guiñazú einen Tango Showtanz!
Ulrike Grell (Showtanz)
Matías Guiñazú (Showtanz)
Die getanzte Oper in Kassel - Anthroposophisches Zentrum - - 21.06.2014
Über Göttingens
Grenzen hinaus tragen wir im Juni unsere getanzte Oper nach
Kassel. Erneut werden Tänzerinnen, welche bei dem Projekt
Dido und Aeneas mitwirken, Ausschnitte aus der Purcell Oper
zeigen.
Ulrike Grell (künstlerische Leitung, Tanz))
Dido und Aeneas - Eine vertanzte Oper - 24. und 25.05.2014
In der Aula des
Max-Planck-Gymnasiums wird das Ensemble des TanzZentrum
Göttingen die römische Sage Dido und Aeneas vertanzen.
Das mitreißende Stück behandelt Emotionen wie
unerfüllte Liebe, den Zorn der Götter, Verzweiflung und
Trauer. Die Göttinger Stadtkantorei unterstützt die
Tänzer musikalisch.
„Dido und Aeneas” im Max-Planck-Gymnasium
Göttingen
Um die Liebe geht es mehr oder minder in allen Opern der
Musikgeschichte. Ein früher und ergreifender Beleg dafür
ist Henry Purcells Oper „Dido und Aeneas”,
uraufgeführt kurz vor 1690 in einer englischen
Mädchenschule.
Göttingen. Am Sonnabend und Sonntag war dieses Werk in
der Aula des Max-Planck-Gymnasiums zu erleben: in einer
musikalisch-tänzerischen Gemeinschaftsproduktion, an der
Gesangssolisten, das von Ulrike Grell geleitete TanzZentrum
Göttingen, der Göttinger Kammerchor und das Göttinger
Collegium beteiligt waren. Die musikalische Leitung hatte Bernd
Eberhardt.
Die Idee, die handelnden Personen sowohl singend als auch
tanzend auftreten zu lassen, ist ausgesprochen reizvoll. Was den Tanz
angeht, hatte Choreographin Ulrike Grell noch einen besonderen
Kunstgriff angewandt. Sie teilte die Rolle der Dido gleich drei
Tänzerinnen zu, die jeweils einen Gefühlszustand
repräsentieren – die liebende, die stolze und die
hoffnungslose Dido.
Die Handlung in Kürze
Die Handlung in Kürze: Aeneas hat es nach Karthago
verschlagen, wo er sich in die Prinzessin Dido verliebt. Doch wird
aus den beiden kein Paar – Dido hat eine Feindin, die mit
Hexenkräften dafür sorgt, dass Aeneas meint, Dido verlassen
zu müssen. Daran zerbricht Dido und nimmt sich nach Aeneas'
Abreise das Leben. Liebesgötter streuen Rosen auf ihr Grab.
Das Tanzensemble – bis auf den Tänzer in der Rolle
des Aeneas (kraftvoll und geschmeidig: Jan Hertling) allesamt
weiblichen Geschlechts – präsentiert sich mit viel Anmut
und ausdrucksstarken Tanzfiguren. Grell kontrastiert die weiß
gekleideten Hauptfiguren der Handlung mit einer schwarz gekleideten
Gruppe von Hexen.
Dido als liebende (Pauline Schrader), stolze (Zima Massoumi)
und hoffnungslose Frau (Ulrike Grell) steht in der Choreographie zu
Recht meist im Mittelpunkt, ein hochästhetisches, bemerkenswert
homogenes Solistenensemble, komplettiert durch Hannah Borchard und
Dorothea Pilz in der Rolle der Freundin Belinda.
Hauptpersonen gut besetzt
Mit Marijana Gojkovic und Mathias Schlachter waren die
Gesangspartien der Hauptpersonen angemessen besetzt, wobei besonders
Didos Schlussarie „When I am laid in earth” zu Herzen
ging. Mit ihrem hellen, koloraturenfreudigen Sopran setzte Patricia
Grasse als Belinda darüber Glanzlichter. Die weiteren kleineren
Partien waren zuverlässigen Chorsolisten anvertraut.
Als Dirigent und Cembalist sorgte Bernd Eberhard für
straffe Tempi und eine klare musikalische Dramaturgie, wobei das
Orchester noch mehr Sorgfalt auf präzise Intonation und
klangliche Geschmeidigkeit hätte legen können. Der
Kammerchor bot eine fein durchgearbeitete, ausdrucksstarke Leistung.
Begeisterter Applaus für ein ambitioniertes Projekt.
Michael Schäfer
Göttinger Tageblatt, 26.05.2014
Ulrike Grell (künstlerische Leitung, Tanz)
Zima Massoumi (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Jan Hartling (Tanz)
Hannah Borchard (Tanz)
Dorothea Pilz (Tanz)
Katrin Greunig (Tanz)
Sandra Gebauer (Tanz)
Maria Buße (Tanz)
Vannessa Wrobel (Tanz)
Mara Wackenroder (Tanz)
Katharina Gückel (Tanz)
Birte Marske (Tanz)
Bernd Eberhardt (Musikalische Leitung)
Göttinger Collegium (Streichorchester)
Göttinger Kammerchor
Marijana Gojkovic (Sopran)
Patricia Grasse (Sopran)
Mathias Schlachter (Tenor)
GDA Wohnstift - Dido und Aeneas Ausschnitte - 02.04.2014
Im April werden einige
Tänzer, die bei der Oper „Dido und Aeneas”
mitwirken bereits erste Ausschnitte daraus auf dem
Frühlingsfest des GDA Wohnstifts zeigen. In der
römischen Sage geht es um tiefe Emotionen - enttäuschte
Liebe, Schmerz, Trauer und Verzweiflung, aber auch um Heldentum
und Zauberkraft. Bei dieser Aufführung werden einige
ausgewählte Ausschnitte gezeigt.
Tag der offenen Tür - Tanz im Herzen Göttingens -30.03.2014
Tägliches Training
für Das TanzZentrum öffnet seine Türen und gibt
allen Neugierigen die Möglichkeit, in die Tanzschule hinein
zu schnuppern. Neben einem Buffet, an dem man sich bedienen kann,
werden auch verschiedene Gruppen Choreografien und Sequenzen aus
ihrem Unterricht zeigen. Darüber hinaus gibt es die
Möglichkeit, sich über Angebote, Stundenpläne und
Preise zu informieren oder Fragen zu stellen.
Beginn: 13:30 Uhr
Programm: 14 und 16 Uhr
Choreographie: Kindertanz
Choreographie:„Königliche Hoheit”
Trainingsausschnitt: Spitzentanz
Choreographie: Step
Trainingsausschnitt: Zeitgenössischer Tanz
Choreographie: Trio
Trainingsausschnitt: Klassisches Ballett
Trainingsausschnitt: Tai Chi
Ende: 18 Uhr
Tanzherbst und Herbstfest - Workshop-Woche und Präsentation -06.10. – 12.10.2013
Tägliches Training
für Erwachsene und Jugendliche im zeitgenössischen
Tanz, klassischen Ballett und Yoga als Ergänzung für
Körperbewusstsein und Entspannung. Eine ausgiebige
Workshop-Woche mit viel Training, kleinen Choreografien und
spannenden Ansätzen im Yoga gab Tanzbegeisterten aller
Altersgruppen die Gelegenheit, Tanz sehr intensiv zu erleben. Das
Workshop-Woche endete am 12.10.2013 in einem Herbstfest, bei dem
die Teilnehmer der Workshops Choreografien zeigten. Besonders
freuten wir uns über einen Gastauftritt von Finja Knaak und
Jan Hartling. Anschließend klang die gemeinsame TanzWoche
bei Kaffee und Kuchen gemütlich aus.
Göttinger Statuen -Performance zum Gänselieselfest - 29.09.2013
Im Rahmen des
Gänselieselfestes vertanzt das Ensemble des
„TanzZentrum Göttingen” unter der Leitung von
Jan Hartling Göttingens schönste Statuen und verleiht
ihnen so Leben und künstlerischen Ausdruck. Denn das
Gänseliesel ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt, ein
Wahrzeichen, und das wohl meistgeküsste Mädchen der
Universitätsstadt, sondern auch ein wichtiges Symbol
Göttingens.
Jan Hartling (Choreographie)
Pepper (Drums)
Jenny Behrend (Tanz)
Ulrike Grell (Tanz)
Andrea Kessler (Tanz)
Zima Massouri (Tanz)
Julia Rott (Tanz)
Lisa Hartling (Tanz)
Tango open air - Live Musik und Showtanz - 05.07.2013
Tango tanzen, sehen,
hören, schmecken: Das Tango-Event inszeniert die
Leidenschaft für den Tango Argentino durch Showtanz,
Live-Musik ("Tango Amoratado") , argentinischen Wein und
natürlich die Möglichkeit, den ganzen Abend selbst
Tango zu tanzen. Beim Tango argentinische Kunst als Musikgenre
und Gesellschaftstanz erleben!
Ulrike Grell (Showtanz)
Matías Guinazú (Showtanz)
Jürgen Karthe (Bandoneon)
Fabian Klentzke (Piano)
Eröffnungsfeier des TanzZentrum Göttingen - 07.04.2013
Zur Eröffnungsfeier des TanzZentrums wurden drei mit
Livemusik begleitete Choreografen präsentiert. Das Trio
symbolisierte passend dazu einen Neustart und die damit
verbundene Vorfreude, die Begeisterung, und den Elan, mit dem
eine neue Phase beginnt. Das Stück Oblivion widerrum,
getanzt im Licht eines Lasers, zeigte eher Vorsicht, Ruhe und
Bedachtheit, ein Tasten aus der Dunkelheit in das Licht. Suspense
/ Bach beschreibt Richtungswechsel und Klarheit in einem –
neue Wege und neue Richtungen werden gezeigt, doch diese werden
stets selbstbewusst, schnell und klar vollzogen.
Ihor Pavlik (Musik)
Jennifer Behrend (Tanz)
Ulrike Grell (Tanz)
Andrea Kessler (Tanz)
Lenja Lange (Tanz)
Pia Linkersdorfer (Tanz)
Lilith Römer (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Anna Tirilomes (Tanz)
Marie Wohlhage (Tanz)
Matías Guinazú (Tango Argentino)
Ulrike Grell (Tango Argentino)
275 Jahre Georg-August-Universität Göttingen - Contemporary Dance Performance - 1.06.2012
Mit der Ausdruckskraft des
Zeitgenössischen Tanzes geben die Tänzerinnen einen
Einblick in die „Bewegte Kunst” unserer Zeit. Drei
Zeitgenössische Tanzstücke werden zu einer Performance
zusammengeführt. Auf der Bühne werden Szenen aus
„Drums to Dance” und „Generations” zu
sehen sein, sowie zwei Stücke, die anlässlich des
Unijubiläums neu entstanden sind. Dynamik und Rhythmus
lassen fließende Bilder entstehen, in denen sich
Körper suchen, begegnen und kraftvoll mit dem Boden
verbinden. Emotionen werden in Tanz übersetzt.
Verein Kunst e.V. (Organisation)
Jennifer Behrend (Tanz)
Hannah Borchard (Tanz)
Julia Bottenhorn (Tanz)
Alexandra Brune (Tanz)
Maria Buße (Tanz)
Luise Freise (Tanz)
Julie Moltrecht (Tanz)
Pia Linkersdörfer (Tanz)
Zima Massoumi (Tanz)
Lilith Römer(Tanz)
Anna Tirilomes (Tanz)
Louise van Wallmoden (Tanz)
Equilibrium - Eine Produktion des Butoh Centrum Göttingen - 12.10.2012
Grundverschiedene Tanzformen stoßen in diesem Projekt aufeinander und werden in der Kommunikation miteinander in szenische Bilder zusammengefügt. Das „Chaos”
wird beruhigt und es entsteht ein gemeinsames Kunstwerk.
Das Stück wird in der 6. Tanz-Kultur-Woche – ein Festival des Fördervereins Kultur in der Alten Fechthalle e.V. – präsentiert.
Von Bauchtanz über Butho bis Breakdance
Fünfte Göttinger Tanz- und Kulturwoche: Tadashi Endos Choreographie „Equilibrium”
Der Begriff „Equilibrium” steht für den durch das Zusammenwirken zweier Kräfte, die sich
aufheben, bewirkten Zustand der Ruhe, des Gleichgewichts. Weniger ruhig, dafür aber umso
bunter und lebensfroher ist Tadashi Endos „Equilibrium”, das am Mittwoch bei der gut besuchten
Göttinger Tanzkulturwoche seine Premiere feierte. In einem Tanzreigen aus sieben Bildern zeigte
Endo gemeinsam mit seinen Tänzern wie unterschiedlich Tanz und Bewegung sein können. Tänzer
unterschiedlichster Herkunft und Prägung brachten orientalischen Bautanz, Contemporary Dance,
Breakdance, Butho und Inischen Kathak auf die Bühne und ließen daraus ein großes, farbenfrohes
Ganzes entstehen. Besonders faszinierend waren dabei die Ausdrucksvielfalt, die sich da offenbarte
und der lebendige Bewegungsdialog, den Endo und sein Ensemble führte. Das Publikum war bei
diesem unmittelbar mit dabei und umgab die wie einen Tanzplatz angelegte Bühne auf drei Seiten.
Durch die verschiedenen Tanzbilder wurden so einzelne Stile hervorgehoben, doch entstand
schließlich der Eindruck, dass die Inszenierung nur durch die Ensemblewirkung ihre Stimmigkeit
und Einheit erhalten hatte. Zudem war die gesamte Truppe während der ganzen Vorstellung auf der
Bühne und ergänzte die einzelnen Tanzbilder, mal als regenschirmschwingender Bewegungschor,
mal als quirlige Menge bei der Contact Improvisation mit überraschenden Details.
Fetzig und mitreißend war die Breakdance-Einlage, der Göttinger Breakdance-Profis James
Ashraf, Osman Hayfield und Nane Knüppel, die zunächst mit eher langsamen, sehr artistisch
anmutenden Bewegungen schließlich zur frechen Battle wurde. Wunderschön anzusehen war
der Contemporary Dance mit anmutigen Ballett-Elementen von Ulrike Grell und die fließenden
Bein und Armbewegungen von Deodatt Persud aund Lydia Scharf bei ihrer Interpretation des
nordindischen Kathaks.
Seinen kraftvollen Höhepunkt erlebte der kurzweilige Abend mit zwei Butoh-Beiträgen: Ein mit
jazziger Musik untermaltes Solo von Tadashi Endo, wo dieser langsam und majestätisch durch die
Menschenmenge schritt, ging ein dynamisches Gruppenbewegungsbild mit Tanzparts von Seda
Büyüktürkler und Elke van der Kelen über. Dieses szenische Bild, bei dem schließlich das ganze
Ensemble in Bewegung war, wirkte wie ein fröhlicher tänzerischer Sonnengruß und stellte zudem
eine erfrischende Kombination von Butoh mit Contemporary und Modern Dance-Elementen dar.
Karoline Jirikowski-Winter
Göttinger Tageblatt, Sonnabend, 15. Oktober 2011
Tadashi Endo (Projektleitung, Butho)
James Ashraf, Nane Knüppel, Ossman Hayfield (Breakdance)
Lydia Scharf (Bauchtanz)
Sonja Seng, Christoph Schütz (Kontaktimprovisation)
Ulrike Grell (Contemporary)
Deodatt Persaud (Indian Classical Dance)
Seda Büyüktürkler, Elke van der Kelen (Butho)
Generations - Tanz getaucht in Farbe und Klang - 08.10.2011
In dem Zeitgenössischem
Tanzstück spiegelt sich über das Bild der Generationen
die Vielfalt unserer Lebenswege wider. In Lebensphasen
durchdringt die Choreographie Wege voll Neugier und Vertrautheit,
Impulsivität und Zweifel, Bedachtheit und Tiefsinn.
Generations wird als
Eröffnungsstück der 5. Tanz-Kultur-Woche – ein
Festival des Fördervereins Kultur in der Alten Fechthalle
e.V. – uraufgeführt.
Weitere Aufführungen: Kunstgala 19.02.2012, Stadthalle Göttingen
Generations: Tanz durch die Lebensphasen
Auftakt zur Tanz-Kultur-Woche mit einem Generationen-Projekt in
der Alten Fechthalle
Am Sonnabend startete die fünfte Göttinger Tanz-Kultur-Woche mit
einem ungewöhnlichen Tanzprojekt in der Alten Fechthalle. Unter dem
Titel „Generations” zeigten Tänzerinnen und Tänzer
unterschiedlicher Altersklassen und Trainingsstände ein facettenreiches
Bild verschiedener Lebensphasen. Die Musikauswahl und eine fantasievolle
Lichtgestaltung rundeten in dem Projekt der selbst mittanzenden Ulrike
Grell von der Ballettschule „Art la danse” die gelungen
Tanzszenen und lebenden Bilder ab. Alexander Tietz am Flügel begleitete
die Tänzerinnen und Tänzer mit Musik von Robert Schumann, Isaak Albèniz,
Louis Moreau Gottschalk sowie Ludovico Einaudi durch die verschiedenen
Szenen der gut 90-minütigen Aufführung. Die modernen Choreografien
griffen damit verschiedene Befindlichkeiten unterschiedlicher
Lebensabschnitte auf, von kindlicher Unbekümmertheit bis zur in sich
ruhenden Gelassenheit, die die meisten wohl erst in späteren Jahren
erleben. Die Tänzerinnen und Tänzer zeigten dabei teilweise sehr
beachtliches Können und durchgängig große Leidenschaft und Liebe zum
Tanz.
Farben spielten bei der Gesamtgestaltung ebenfalls eine wichtige
Rolle - sie teilten Generationen, Emotionen, hatten aber auch
verbindende Wirkung und verdeutlichten Übergänge. Es gab auch
Technikeinsatz zu bewundern, teils eher als Spielerei, manchmal aber
auch sehr gelungen in die Choreografie eingebunden, wie bei der
abschließenden sehr intensiven Szene im Einfallstrahl eines Lasers in
ansonsten völliger Dunkelheit. Hier zeigte das Vortasten Neues durch die
sonst unsichtbare Lichthaut; Neugier auf Fremdes und Eintauchen in
Unbekanntes wurden symbolträchtig illustriert.
„Generations” war ein zu Recht lange beklatschtes
tänzerisches Abbild des Lebens mit unterschiedlichen Phasen. Es hatte
jedoch kleine Längen, mit langsamen und abrupten Veränderungen.
Ulrike Grell (Choreografie und künstlerische Leitung)
Peter-Paul König (Visuelle Gestaltung)
Alexander Tietz (Klavier)
Jenny Behrend (Tanz)
Hannah Borchard (Tanz)
Patrick Decavele (Tanz)
Lindi Twala (Tanz)
Lenja Lange (Tanz)
Moana Abena Krewenka (Tanz)
Justine Duwe-Jacobsen (Tanz)
Anna Sophie Schweizer (Tanz)
Ufuma Essi (Tanz)
Ulrike Grell (Tanz)
Andrea Kessler (Tanz)
Pia Linkersdörfer (Tanz)
Lilith Römer (Tanz)
Pauline Schrader (Tanz)
Louise van Wallmoden (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Marie Wohlhage (Tanz)
Marie Zechiel (Tanz)
Solange Baubant (Tanz)
Sabine Hess (Tanz)
Heike Lorey (Tanz)
Manuela Sehr (Tanz)
Renate Schweizer (Tanz)
TRAUM Tanztheater - Projekt für SchülerInnen der Jahrgangsstufe 8-13
Tanzen schafft Respekt,
Anerkennung und Mut. Unter diesem Leitgedanken steht das Projekt
TRAUM, welches HipHop (Patrik Decavele), Flamenco (Livia Bartula)
und Zeitgnössischen Tanz (Ulrike Grell) in einem Tanztheater
vereint.
Patrik Decavele (Projektleitung, Choreographie)
Livia Bartula (Showkonzept, Chorerographie)
Ulrike Grell (Showkonzept, Choreographie)
Traum-Tanztheater Schulprojekt probt für den Auftritt- Unglaublich aufregende
Choreographie
Hip Hop, Flamenco und Zeitgenössischer Tanz im Stück „Yavis Traum” vereint
Elf Jahre, 13 Jahre, viele von ihnen sind bereits 15 Jahre alt. Insgesamt haben sich 38 Teilnehmer
gefunden, die beim Traum-Tanztheater Schulprojekt in Göttingen und Umgebung dabei sein
wollen. Seit Februar wird samstags fleißig in den Räumen am Hochschulport geprobt, am 30. Juni
findet die große Premiere auf der Bühne des Jungen Theaters statt.
Es sind einfache, aber aufregende Choreographien aus verschiedenen Tanz-Bereichen- vom Hip
Hop über den Zeitgenössischen Tanz bis hin zum Flamenco / Tango, die die Schüler unter der
Leitung von Tanzlehrer Patrick Decavele und seinen beiden Mitstreitern Livia Bartula und Ulrike
Grell erlernen. Einstudiert wird das Stück „Yavis Traum”, ein Stück, das den Zuschauer durch
verschiedene Traumwelten führt, erzeugt durch die Gefühlslage der Hauptdarstellerin Yavi,. Die
tänzerische Umsetzung des Themas Traum, gepaart mit ideenreichen und außergewöhnlichen
Kulissen - so macht sich das Produktionsteam die Eigenschaften der Elemente Feuer, Wasser, Luft
und Erde zu Eigen - lassen die Aufführung zu etwas Besonderem werden.
Teilnehmer für das Projekt zu finden war nicht schwer. Viele der Jugendlichen unterschiedlicher
südniedersächsischer Schulformen waren sofort begeistert und meldeten sich an. Andere tanzten
schon zuvor bei Patrick Decavele und wussten, dass sie sich tänzerisch weiterentwickeln würden,
wenn sie hier mitmachen. Der Tanzleherer und Choreograph ist in Göttingen kein Unbekannter und
auch Livia Bartula( sie ist beim Schulprojekt für die Flamenco-Sequenzen zuständig) ist Dozentin.
Ulrike Grell ist Diplom-Tanzpädagogin und gibt dem zeitgenössischen Bereich bei „Yavies Traum”
die spezielle Note. Als Projektträger konnten die Göttinger Kuturzentren musa e.V. und KAZ e. V.
gewonnen werden. Außerdem sind Unternehmen und Einrichtungen als Förderer mit dabei.
Die Premiere findet am 30. Juni um 18 Uhr im Jungen Theater statt. Am 1. Juli wird das Tanzteam
um 11 Uhr vorwiegend für Schulklassen spielen, am 2. Juli gibt es noch eine Aufführung um 18
Uhr. Eintrittskarten sind im Jungen Theater erhältlich.
Mosquito, Juni/Juli Ausgabe 2011
Träume
Schüler ertanzen Bühnenfieber...
Mit seinem Projekt „Yavis Traum” will der Choreograph und Tanzlehrer Patrick Decavele
Schülerinnen und Schülern in Göttingen und Umgebung Gelegenheit geben, Kultur von einer neuen
Seite zu erleben. Seine Idee ist, den Jugendlichen Zugang zum Theater zu verschaffen, die dabei
nicht nur im Publikum sitzen, sondern selbst auf der Bühne stehen. Wir waren bei den Proben dabei
und haben uns in die Welt von Yavi und Ivay entführen lassen.
Es ist ruhig bis die ersten Töne erklingen. Konzentration und ein Hineinfühlen in die Musik. Die
Schülerinnen der 8. bis 13. Klasse, die bei dem Projekt „Traum Tanztheater” dabei sind, sprechen
jetzt nur noch durch den Tanz und werden eins mit der Musik. Ihre Bewegungen verschmelzen mit
den Klängen. Als Zuschauer können wir den Schmerz, die Trauer, die Wut und auch die Freude
nachempfinden, die die jungen Darstellerinnen durch ihren Tanz ausdrücken. Die Atmosphäre ist
magisch und wir lassen uns mitreißen.
Die Schüler erzählen anhand von Tänzen die Träume von Hauptfigur Yavi. Sie spiegeln
Traumwelten wieder, die durch die Gefühlslage von Yavi hervorgerufen werden. In das Stück
mit eingearbeitet werden die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde. Auf diese Weise
werden farbenprächtige und beeindruckende Kulissen erzeugt. Das Showkonzept haben die
beiden Tanzpädagoginnen Livia Bartula und Ulrike Grell auf die Beine gestellt. Die Tänze, die
von den Schülern aufgeführt werden, beinhalten Elemente von Hip Hop, Flamencno, Tango und
zeitgenössischem Tanz. „Wir wollten junge Leute zusammenführen. Sie in den Theaterbereich
schnuppern lassen und ihnen verschiedene Tanzkulturen beibringen”, erklärt Patrick Decavele. Das
Projekt konnte Jugendliche verschiedener Schulen zusammenbringen, die so die Chance hatten,
gemeinsam zu arbeiten und sich auszutauschen, Rukin, eine der Hauptdarstellerinnen erzählt
uns: „Ich habe viele Mädchen durch das Traum Tanztheater kennen gelernt. Als ich das erste Mal
hier war, kannte ich niemanden, aber mittlerweile hat uns das Proben zusammengeschweißt und es
sind neue Freundschaften entstanden.”
Nun fiebern die Schülerinnen ihren großen Auftritten entgegen und können es kaum noch erwarten,
endlich auf der Bühne zu stehen und zu zeigen, was sie in den letzten Monaten gelernt haben, „Der
Druck wird jetzt größer, da die Aufführungen schon in wenigen Wochen stattfinden. Wir sind
aufgeregt und gespannt und freuen uns, das Stück vor Publikum zu präsentieren”, erzählen Sarah
Otte und Fredericke Rietz, die den Hauptfiguren Yavi und Ivay Leben einhauchen.
37- Stadtmagazin für Göttingen 6/2012
Drums To Dance -Zeitgenössischer Tanz trifft auf Percussion - 28.09.2010
Zeitgenössischer Tanz trifft auf Percussion. Es entsteht ein
dynamisches Wechselspiel von Bewegung, Rhythmus und Emotionen.
Ausgangs- und Mittelpunkt des Stückes ist das Beben der
Seele - die innere Zerrissenheit.
Die Premiere findet im Rahmen
der 4. Tanz -Kultur-Woche – ein Festival des
Fördervereins Kultur in der Alten Fechthalle e.V. –
statt.
Weitere Aufführungen:
2.6.2011 19:30 Uhr - Alter Schlachthof, Dresden
2.06.2011 11 Uhr - Coselpalais, Dresden
1.07.2011 21 Uhr - Nacht der Kulturen, Göttingen
Pepper in der Alten Fechthalle
Archaische Ur-Rhythmen, mal impulsiv mal einfühlsam getrommelt, erleben
die Besucher von „Drums to Dance” heute Abend in der Alten
Fechthalle in Göttingen, „ Der inneren Zerissenheit” auf
allen Ebenen zu begegnen - davon handelt die Performance mit Pepper und
dem 12-köpfigen Tanzensemble „art la danse” unter der
Gesamtleitung von Ulrike Grell. Die Körper sollen wie von alleine tanzen
und mit dem Rhythums verschmelzen - von fröhlicher ausgelassener
Stimmung bis zu Angstzuständen, Wut, Trauer, Unseicherheit, mit dem
Wunsch nach innerem Frieden. Beginn in der Alten Fechthalle, Geiststraße
6, ist u 20 Uhr.
hd/CM
Göttinger Tageblatt, 28.09.2010
Die Leere des Raumes spiegeln
Tanz-Kultur-Woche I: Percussionist Pepper mit zwölf Tänzern
Von Rhea Maria Richter
Die restlos ausverkaufte Alte Fechthalle bietet viel Raum für die
Entfaltung klanglicher und szenischer Experimente. Drums to dance, ein
ineinander Schmelzen von Percussion und zeitgenössischem Tanz, stellte
am Dienstagabend ein weiteres Glanzlicht der vierten Tanz-Kultur-Woche
dar. Die experimentelle Performance - ein dynamisches Wechselspiel von
Bewegung, Rhythums und Emotionen - setzt sich thematisch mit der inneren
Zeriisenheit auseinander. Sie wurde gemainsam von dem Göttinger
Percussionisten Pepper und Tanzlehrerin und Choreographin Ulrike Grell
inszeniert.
Das Stück Inneres Beben I-III begegnete dem Publikum stets
wieder. Das zwölfköpfige Tanzensembel der Göttinger Ballettschule
„art la danse” stand dabei ganz in schwarz gekleidet im
Halbkries und stampte River Dance ähnlich einen Rhythmus. Es klingt
brutal, herb.
Plätzlich legt sich der erste Tänzer in die Mitte des Kreises,
andere folgen und Pepper übernimmt das rhythmische Pattern. Es ertönt
ein gemeinsamer Schrei der Tänzer, langsam bewegen sich sie zurück auf
ihre Ausgangspositionen und bilden einen Kreis. Es kehrt Ruhe ein, das
Licht wirde gedimmt und Pepper zeiht sein Trommeln langsam verhallen
lassend, in das INnere des Kreises ein. Dem Beben der Selle begegnete
man auch in Heiterkeit, Liebe, Freundschaft oder Einsamkeit, bei der die
Veranstalterin der Tanz-Kultur-Woche, Judith Kara, selbst die Bühne
betritt. Suchend blickt sie sich im Raum um, läuft von einer Ecke der
Tanzfläche zur nächsten, doch bleibt das Suchen ergebnislos. Sie ist
alleine. Während sie nun in der Mitte der Tanzfläche steht, sich selbst
umklammert, spiegelt sie mit eindrucksvoller MImik und Gestik die Leere
des Raumes.
Es mag sich die Frage stellen, was die Choreographin uns damit
sagen will, diese existenziellen Grunderfahrungen auf die Bühne zu
bringen: „Das Eleben von Höhen und Tiefen betrifft jeden”,
antwortet sie. Dabei setzten gerade die kontrastierenden Momente von
Percussion und Tanz einander kreative ebenso wie harmonsiche Impulse.
Göttinger Tageblatt, 30.09.2010
Tanz, Musik, Emotionen und Glaube
Zehntausende feiern in Dresden den evangelischen Kirchentag/ Auch viele Göttinger wirken mit
„Tanz drückt Emotionen aus und schafft Gemeinsamkeiten unabhängig von Sprache - wie der
Glaube”. Das war es, was die Göttingerin Ulrike Grell bei ihrem ersten Besuch des evangelischen
Kirchentags fasziniert hat. Nun gehört die Tanzpädagogin selbst zu den Künstlern, die das
Großereignis in Dresden mitgestalten. Auch Medien- und Religionswissenschaftlerin Annika
Böhm und Musikerin Deda Nohagheghi sind aus Göttingen angereist, um ihren Teil zum Kirchtag
beizutragen. Sie zeigen, dass es zwar einzelne, aber viele verschiedene Menschen sind, die das
fünftägige Treffen von Christen aus aller West so besonders machen.
Ulrike Grell unterrichtet an der Göttinger Ballettschule „Art la Danse”. Vorgestern sind sie und acht
weitere Tänzer zum ersten Mal auf dem Kirchentag aufgetreten. „Es war einfach nur toll”, erzählt
die 26-Jährige mit leuchtenden Augen. In der 80-minütigen Aufführung wird „Contemporary
Ballett” getanzt, also barfuß und weniger elegant als beim klassischen Ballett. Auch Kleidung,
Schminke und offene Haare prägen den modernen Stil.
Begleitet werden die Tänzer vom dominikanischen Drummer Oliver Duverge-Castillo: Sechs
Trommeln, ein Schellenring und drei Becken stehen dem Göttinger zur Verfügung. „Der Tanz und
die Musik sollen Gefühle ohne Worte ausdrücken”, erklärt die Tanzpädagogin.
Die Bewegungen und Rhythmen haben Tänzer und Drummer gemeinsam in dreimonatiger Arbeit
entwickelt. Der Aufwand hat sich gelohnt, findet Grell:
„Jeder einzelne gibt alles, was er zu geben hat, mit dem einen Ziel, unsere gemeinsame Kultur und
unseren Glauben zu präsentieren und weiter zu entwickeln. Das ist unglaublich bereichernd.” [...]
Die Ballett-Tänzer um Ulrike Grell haben sich schon vergangene Nacht auf den Rückweg gemacht.
Heute stehen Generalprobe und Auftritt bei den Händel-Festspielen an.
Marina Engler
Göttinger Tageblatt, Sonnabend, 4. Juni 2012
Ulrike Grell (Choreografie, Tanz)
Pepper(Drums, Bassgitarre, Gesang)
Jennifer Behrend (Tanz)
Hannah Borchard (Tanz)
Patrik Decavele (Tanz)
Lea Deneke (Tanz)
Ufuma Essi (Tanz)
Jan Hartling (Tanz)
Lisa Hartling (Tanz)
Judith Kara (Tanz)
Finja Knaak (Tanz)
Emre Körükmez (Tanz)
Swantje Nörtemann (Tanz)
Vanessa End(Licht)
Geschichte Vom Soldaten - Igor Strawinsky / C.F. Ramuz - 29.10.2009
Musiktheaterstück im
Rahmen der 3. TanzKulturWoche – ein Festival des
Fördervereins Kultur in der Alten Fechthalle e.V. –
Göttingen. Eine Choreographie für acht Tänzerinnen
in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater und Göttinger
Musikern
Ulrike Grell(Choreografie, Tanz)
Ensemble art la danse (Tanz)
Meinolf Steiner (Sprecher)
Henning Vater (Geige)
Toni Säckl (Klarinette)
Hans Künzel(Klavier)
Geschäfte mit dem Teufel bringen kein Glück
Dritte Göttinger Tanzkulturwoche: Igor Strawinskys
„Geschichte vom Soldaten”
Strawinskys „Geschichte vom Soldaten” ist ein
besonderes Musiktheaterstück. Entstanden 1918, unmittelbar nach dem
Ersten Weltkrieg, ist es ein Gegenentwurf zum bürgerlichen Prunk, der
sich in der spätromantischen Oper ausgetobt hatte: ein kurzes,
dramaturgisch straffes Stück für zwei Sprecher, zwei Tänzer und sieben
Instrumentalisten, „gelesen, gespielt, getanzt”, wie es im
originalen Untertitel knapp heißt.
In einer instrumental noch stärker reduzierten Fassung wurde
dieses märchenhafte, zugleich ausgesprochen moderne Werk zu einem
Glanzpunkt der dritten Göttinger Tanzkulturwoche in der Alter
Fechthalle. Das Konzept: Professionelle Musiker treffen auf eine
professionelle Tänzerin, die dieses Werk für ein Ensemble der
Ballettschule „Art la Danse” choreographiert. Diese
Kombination erwies sich als besonders reizvoll. Den musikalischen
Hintergrund liefern zwei Melodieinstrumente, Klarinette (virtuos: Toni
Säckl) und Violine (mit rhythmischem Biss und perfekter
Widerborstigkeit: Henning Vater). Was Strawinsky sonst dem Kontrabass,
dem Fagott, dem Cornet à piston und der Posaune zuteilt, wird
großenteils vom Klavier (souverän auch in den verrücktesten
Akzentwechseln: Hans Küntzel) übernommen. Besonders farbige Akzente
setzt das Schlagzeug (Handwerker im allerbesten Sinne: Johannes Karl).
Zeitlos gegenwärtig
Als Sprecher sorgt Meinolf Steiner für stellenweise atemlose
Spannung, verlebendigt die Dialoge zwischen Teufel und Soldat mit klar
abgegrenzten Stimmfarben. Nirgends ist bei ihm ein „Es war
einmal”-Märchenton zu hören: Seine Interpretation bringt die zeitlose
Gegenwertigkeit des Textes von Charles Ferdinand Ramuz klar zur Geltung.
Ulrike Grell, als rot markierter Teufel im Ensemble mittanzend,
erzählt nur zum Teil die Geschichte mit Mitteln der Körpersprache nach.
Sie setzt auch einfach die Musik in Bewegung um, baut damit ebenfalls
viel Spannung auf, stellt Menschen zueinander in Beziehung, die sie
wieder löst und in anderen Paarungen zusammenführt. Das stellen die
Ballettschülerinnen mit erstaunlicher Körperbeherrschung dar - mit viel
Kraft, die aber nirgends angestrengt wirkt. Einige von ihnen können
bereits bemerkenswerte Sprünge zeigen, deren Leichtigkeit die
technischen Schwierigkeiten der Ausführung vergessen lässt.
Charme des Fachwerkbaus
Fasziniert verfolgen die Zuschauer in der voll besetzten alten
Fechthalle (auch wenn sie in den hinteren Reihen nicht so viel sehen
können) diese engagierte, dramaturgisch fein konzipierte Aufführung.
Eröffnet hatte sie Klarinettist Toni Säckl mit drei hochvirtuosen
Solostücken von Strawinsky. Viele Gäste haben heute zum ersten Mal die
Fechthalle besucht und den Charme dieses Fachwerkbaus erlebt.
Das Angebot dieser Tanzkulturwoche ist vielfältig: Vorausgegangen
waren unter anderem ein Mendelssohn-Konzert mit dem Abegg-Trio und ein
atmosphärisch dichter literarisch-musikalischer Abend mit dem Rezitator
Christion Römer und dem Pianisten Alexander Tietz. Ballett zu Bachscher
Musik und ein tanzendes Klavier werden noch folgen. Das macht Freude.
Michael Schäfer
Göttinger Tageblatt, 31.10.2009
Europa Am Strand - Tanztheaterstück nach einem antiken Mythos - 15./16.11.2008
Eine Inszinierung mit
Schülerinnen und Schlülern des St. Benno Gymnasiums,
Dresden „die bühne”
Antje Grüner (Schauspielleitung)
Ulrike Grell (Tanzleitung)
Paola Linzner(Tanzleitung)
Schüler/-innen 10. Klasse St. Benno Gymnasium (Schauspiel, Tanz)